Hitzeschlacht

Uhr

von Jochen Grobelny

"Grenzwertig", so lautete die einhellige Meinung aller Protagonisten. Hitze von 34 Grad machte das Spiel zu einem Kampf gegen den, an sich schon schweren Platz, und die erbarmungslose Sonne. Kein Wunder, dass da die Ergebnisse bei fast allen Beteiligten in etwas höheren Bereichen lagen. Dieses Team stellte sich den Herausforderungen: „Laci“ Pfeiffer, Roland Erhardt, Egon Rieger, Dieter Sieber, Dr. Christian „Issy“ Walz und dann wieder unser „Notnagel“ Friedrich „Fritz“ Winger. Er musste den kurzfristig nach Meldeschluss verletzten Roland Hoffmann ersetzen. Dafür ein ganz großes Dankeschön, denn es ist nicht selbstverständlich einen Tag vor Spielbeginn einzuspringen!

Die Ergebnisse der Out und In Runden waren nicht Deckungsgleich. Laci vergeigte seine ersten Neun gleich an der 1 mit einer 9. Während Roland nach den ersten Neun eine ordentliche 43 stehen hatte. Ins Clubhaus stand dann eine 92 und 93 fest. Egon brachte eine, manchmal durch falsche Strategie und Schlägerwahl, verursachte 97 heim. Fritz gelang es auch noch unter der Schallgrenze mit 99 zu bleiben während Issy , sonst eine Bank, die Liste der insgesamt 12 dreistelligen anführte. Letzter, das war uns klar, waren wir bestimmt nicht. Dennoch war unsere Freude riesengroß als bei der Bekanntgabe als 5. Reischenhof +156,0, für die mit +481,0 gleichen Ulm und Donau-Riss, und auf dem 2. Rang mit +117,0 Hochstatt genannt wurde. Klar war von Anfang an, dass der Sieg sicher wieder an das starke Team von Teck (+105,0) fallen würde.


Leider hat es im Gesamtstand nichts an unserem 4. Rang geändert, außer dass sich der Abstand auf Reischenhof auf 55 Schläge vergrößert hat und der Rückstand auf Platz 3 auf 3 Schläge geschrumpft ist. 1. Teck +344,5, 2. Ulm 358,5, 3. Donau-Riss +364,5, 4. Hochstatt II 367,5 und 5. Reischenhof +422,5.

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