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"Die lange Geschichte der Hochstatter Zeit"

26.11.2011

die lange geschichte

Die lange Geschichte der Hochstatter Zeit beginnt mit dem adeligen Wolfolt ca. 800 n.Chr. 12 Jahrhunderte später prägen nun die Golfer das beeindruckende Hochplateau des Härtsfelds. Von den 4 Vorbesitzern existieren nach wie vor Benediktiner sowie Thurn und Taxis. Selbst jüngere Orte haben ihre Historie festgehalten und eben dies gibt es nun auch von Hochstatt mit seinem herrschaftlichen Kulturdenkmal.

30 Jahre nach der Clubgründung wurde die umfassend niedergeschriebene Geschichte des Hochplateaus vorgestellt. Mit dabei waren das Ehepaar Mettenleiter, als letzte Gutsverwalter von Hochstatt, wie auch das Ehepaar Birkle, als die ersten Wirtsleute des Golfclubs, und Ehrenpräsident A. Kienzl. Der Vorstand des 5. Eigentümers war vertreten durch Präsident E. Rieger, Vizepräsident Dr. Koller und E. Maier.

Den Auftakt des Abends übernahmen Berthold Masing an der Violine und Pilvi Heinonen am Violoncello. Die Vorstellung des Buches erfolgte dann durch den Präsidenten des Landesamtes für Denkmalpflege, Baden-Württemberg. Das Neumann-Foyer war mit Golfern und Nichtgolfern voll besetzt, als Prof. Dr. Claus Wolf das neue Werk präsentierte und am Beispiel der signifikanten Themen „Barockhaus-Architektur“ und „Kleindenkmale“ stellvertretend den Inhalt der 120 Seiten würdigte.

Dischingens Bürgermeister Alfons Jakl zeigte sich begeistert über die von Scheuermann eruierte - und von Prof. Wolf bestätigte - Feststellung, dass die ehemalige Sommerresidenz auf Hochstatt das erste Barockhaus des Härtsfelds ist. Er nannte das Buch ein authentisches Dokument für die Region. Neresheims BM Gerd Dannenmann schloss sich dem an und betonte die Bedeutung des Werkes für den heimatlichen Raum.

Abschließend verwies Abt Stoffels auf das Wappen seines Vorgängers an der Stuckdecke, welches zuerst als Steinplatte in Hochstatt angebracht wurde, da Simpert Niggl mit der Einführung des Barock 1684 außerhalb der Klostermauern auf Hochstatt begonnen hatte. Im weiterem lobte er auch das Engagement des Golfclubs, die historischen Werte auf Hochstatt erhalten zu wollen.

Abgerundet wurde die Präsentation wiederum mit Musik. Nach dem Dank des Autors für die sehr guten Beurteilungen von professioneller Seite und an die beiden Künstler wurde ein Imbiss gereicht. Im angrenzenden Raum konnten neben dem neuen Band alte Landkarten, der Kodex Eberhardi, die Papsturkunde von 1298 und andere, die Quellen des wertigen Hochstatt-Buches betreffenden Nachweise, in Augenschein genommen werden.

zur Pressemeldung online:
SchäPo: http://www.schwaebische.de/region/ostalb/neresheim/stadtnachrichten-neresheim_artikel,-Als-der-Barock-aufs-Haertsfeld-kam-_arid,5167104.html


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Exemplare sind ab sofort im Service Center des GC Hochstatt erhältlich!

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